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Lass dich nicht blenden…. Lichtverschmutzung schadet!

Mehr Hintergrundinformationen zur Initiative hier klicken.

Mit dieser Aufforderung haben vor der Kantonsratssitzung vom 25.1.2021, an der die Lichtverschmutzungsinitiative behandelt wurde, Vertreter*innen des Initiativkomitees «Mehr Raum für die Nacht» mit einem Guetzli-Stern als Symbol der Nacht und einem Informationen über die Problematik der Lichtverschmutzung die Kantonsrät*innen informiert.

Lassen Sie uns alle auch in Zukunft am nächtlichen Sternenhimmel erfreuen. 

Leider haben nur die SP, AL, Junge Grüne, GRÜNE  und eine Person der GLP der Lichverschmutzungsinitiative zugestimmt, sich somit nicht von der bürgerlichen Umweltschutz-Ignoranz blenden lassen. Auch der Antrag der GLP für eine Ausarbeitung eines Gegenvorschlages wurde im Kantonsrat abgelehnt.  




Offizielle Übergabe der 1279 beglaubigten Unterschriften an den Staatsschreiber Christian Ritzmann


Heute am 17. Juni 2020 konnten wir dem Regierungsrat des Kantons Schaffhausen genau 1279 gültige Unterschriften übergeben. Die Unterschriften stammen aus 25 Schaffhauser Gemeinden (von total 26 Gemeinden) und somit aus allen Bezirken des Kantons. Die Stadt Schaffhausen trägt erwartungsgemäss mit 776 gültigen Unterschriften den markantesten Anteil bei. Von den 1359 gesammelten Unterschriften waren gerade mal 80 ungültig, was einem Anteil von weniger als 6% entspricht. Ganz herzlichen Dank allen Sammler*innen!

«Mehr Raum für die Nacht»

Auch in unserem mehrheitlich ländlichen Kanton nimmt die Lichtverschmutzung mehr und mehr zu! – Deren Folgen werden immer deutlicher erkennbar: Massives Insektensterben durch Lichtlockung, Stress, Erschöpfung und Orientierungslosigkeit bei den Vögeln durch Lichtabstrahlung, Verhaltensveränderung bei Fischen, Amphibien, wirbellosen Tieren und sogar bei Pflanzen durch die Aufhel-lung der Nacht, Zerstörung des nächtlichen Ökosystems durch die Zunahme der Lichtmenge, Schlafstörungen bei uns Menschen durch Lichtimmissionen. Wir sehen kaum noch Sterne aufgrund der massiven Lichtaufhellung des nächtlichen Himmels. 

Im Artikel 21 des „Gesetzes über die Einführung des Bundesgesetzes über den Umweltschutz (814.100)“ steht: „Lichtemissionen müssen im Sinne der Vorsorge so weit begrenzt werden, als dies technisch und betrieblich möglich und wirtschaftlich tragbar ist, mindestens aber so, dass sie für Mensch und Umwelt weder schädlich noch lästig werden.“ 

Noch fehlen aber konkrete Angaben, was „schädlich“ oder „lästig“ ist. Ausserdem besteht keine Bewilligungspflicht für Aussenbe-leuchtungen und keine Kunstlicht-Beratungsstelle, obwohl häufig Unkenntnis Ursache für unnötige Lichtemissionen ist. Der Schutz der Umwelt soll vor vermuteten wirtschaftlichen Interessen stehen. 

Die Unterschriftensammlung ist erfolgreich abgeschlossen. Die Unterschriften wurden zur Beglaubigung den Gemeinden übergeben. Durch die Coronakrise verzögert sich diese aber.

GRÜNE und Junge Grüne bei der Unterschriftensammlung

Auch in unserem mehrheitlich ländlichen Kanton nimmt die Lichtverschmutzung mehr und mehr zu! – Deren Folgen werden immer deutlicher erkennbar: Massives Insektensterben durch Lichtlockung, Stress, Erschöpfung und Orientierungslosigkeit bei den Vögeln durch Lichtabstrahlung, Verhaltensveränderung bei Fischen, Amphibien, wirbellosen Tieren und sogar bei Pflanzen durch die Aufhel-lung der Nacht, Zerstörung des nächtlichen Ökosystems durch die Zunahme der Lichtmenge, Schlafstörungen bei uns Menschen durch Lichtimmissionen. Wir sehen kaum noch Sterne aufgrund der massiven Lichtaufhellung des nächtlichen Himmels. 

Im Artikel 21 des „Gesetzes über die Einführung des Bundesgesetzes über den Umweltschutz (814.100)“ steht: „Lichtemissionen müssen im Sinne der Vorsorge so weit begrenzt werden, als dies technisch und betrieblich möglich und wirtschaftlich tragbar ist, mindestens aber so, dass sie für Mensch und Umwelt weder schädlich noch lästig werden.“ 

Noch fehlen aber konkrete Angaben, was „schädlich“ oder „lästig“ ist. Ausserdem besteht keine Bewilligungspflicht für Aussenbe-leuchtungen und keine Kunstlicht-Beratungsstelle, obwohl häufig Unkenntnis Ursache für unnötige Lichtemissionen ist. Der Schutz der Umwelt soll vor vermuteten wirtschaftlichen Interessen stehen. 

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